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Leonhard Dobusch und Fedor Ruhose diskutierten Aktualität und Perspektiven der Verteilungsfrage für die soziale Demokratie.

Dobusch zu Folge ist mit dem Titel „Die Verteilungsfrage neu gestellt“ einerseits gemeint, dass sich die Frage von neuem, und zwar in lange nicht gekannter Brisanz und Dringlichkeit stellt. Andererseits soll sie auf eine neue Weise gestellt werden, nämlich als zweite Seite der vieldiskutierten Schuldenmedaille. Seine Folien finden sich auf Slideshare.

 

In seinem Kommentar zum Vortrag stimmte Fedor Ruhose der zentralen These – die Notwendigkeit einnahmenseitiger Umverteilung – zwar prinzipiell zu, betonte aber die eingeschränkten Handlungsspielräume auf Landes- und Kommunalebene, die notwendigen Gegensteuerungsmaßnahmen auch zu umzusetzen.

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